Überblick - Benutzerführung und Screendesign Inhaltsverzeichnisvorherige Seitenächste Seite
   
 

Die Benutzerschnittstelle ist - neben der Performanz - ein zentraler Punkt für die Akzeptanz eines Software-Systems. Sie ist für den Benutzer der eigentliche Zugang zum System und muß daher Inhalt und Funktion desselben klar vermitteln können. Auf der anderen Seite muß sie über eine geeignete Anbindung an die dahinterstehende Applikation verfügen. Designentscheidungen sind hier also in zwei Richtungen zu treffen

Da die WEL webgestützt sein soll, bieten sich eine Reihe von Technologien an, die es zu erproben gilt: Die Palette reicht von HTML/JavaScript (die heute einen sehr hohen Verbreitungsgrad haben) über diverse spezialisierte Präsentationsformate wie Shockwave-Flash, QuickTimeVR oder VRML (mit den je eigenen Vor- und Nachteilen) bis zu Java. Die verschiedenen Technologien werden einzeln und in Kombination getestet, und zwar unter den Gesichtspunkten: Plattformunabhängigkeit - klare Schnittstellen zur Applikationsschicht - möglichst generische Erstellung der Oberflächen.

Bei der Gestaltung der Oberfläche für die WEL werden Erkenntnisse modernen Screendesigns aufgegriffen, wie z. B. die Trennung von Funktions- und Aktionsflächen oder die räumliche Simulation von Ebenen und Schaltflächen. Damit sollen Übersichtlichkeit und Funktionalität erzielt und der Benutzer bei der Navigation optimal unterstützt werden. Ein Schwerpunkt ist auch der Versuch der Modularisierung, um flexibel auf unterschiedliche Systemkonfigurationen oder Benutzergruppen - und damit verschiedene Funktionalitäten - reagieren zu können.

 

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