Liebe Studierende,
auf dieser Seite sind für Sie einige Informationen zur Lehre zusammengefasst, die ggf. auch an verschiedenen Stellen schon veröffentlicht wurden, aber vielleicht schwer zu finden sind. Bitte beachten Sie auch die Web-Seiten des Studiendekanats ET/IT.
Beste Grüße,
Ihr SDA
Die nicht mehr auf den offiziellen TUHH-Seiten verlinkten Diplom-Studienpläne für IIW sind hier wieder verfügbar.
Das Hardwareprojekt wird im WS 10/11 zum nächsten Male durchgeführt.
Das Proseminar ET/IT wird im WS 10/11 zum nächsten Male durchgeführt.
Laut Studienplan vom 31.01.2007/06.06.2007 (Anlage zur FSPO ET/IT/IIW vom 31.01.2007) ist im Wintersemester 2009/2010 für Drittsemester die Lehrveranstaltung Digitale Verarbeitungssysteme (5 ECTS; Note) von Prof. Mayer-Lindenberg vorgesehen. Die Lehrveranstaltung Digitale Verarbeitungssysteme wird ab dem WS 2009/2010 nicht mehr angeboten. Alle IIW-Studierenden, die im Wintersemester 2009/2010 im dritten Semester sind, müssen als Ersatz die Nachweise Hardware-Projekt (2P, 3 ECTS) und Proseminar Elektrotechnik/Informationstechnik (2S, 2 ECTS) erbringen. Hierzu wird demnächst ein angepasster Studienplan veröffentlicht. Die Vorlesung Technische Informatik wird zum ersten Mal im WS 2010/11 angeboten.
Selbstverständlich gelten diese Anpassungen nicht für Studierende, die ihr Studium zum WS 2009/2010 erst aufnehmen werden.
Es gibt Studierende, die im WS 2008/2009 beurlaubt waren und somit nicht an der Lehrveranstaltung Digitale Verarbeitungssysteme teilnehmen konnten. Diese müssen als Ersatzmodule die Veranstaltungen Hardware-Projekt (3 ECTS) benotet und Proseminar Elektrotechnik/Informationstechnik (2 ECTS) unbenotet ablegen.
Studierende, die die Möglichkeit hatten, die Lehrveranstaltung Digitale Verarbeitungssysteme regulär zu hören, aber nicht wahrgenommen haben, müssen einen formlosen schriftlichen Antrag an den Prüfungsausschuss stellen, um die Ersatzmodule Hardware-Projekt (3 ECTS) benotet und Proseminar Elektrotechnik/Informationstechnik (2 ECTS) unbenotet ablegen zu können. Der Antrag ist rechtzeitig spätestens mit der nächsten Prüfungsanmeldung im Prüfungsamt abzugeben. Diese Regelung wurde am 16.09.2009 auf der Sitzung des Studiendekanatsausschusses ET/IT beschlossen.
Die hier angebotenen Dokumente dienen zur Information und Übersicht, für offizielle Versionen der Dokumente sehen Sie bitte auf den Seiten der Prüfungsordnung nach.
Die Informatik ist neben Biotechnologie, Medizintechnik und Nanotechnologie die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts. Sie durchdringt viele Bereiche unseres täglichen Lebens; neben Kommunikation und Unterhaltung auch Sicherheit, Verkehr und Logistik sowie Haushalt und Wohnen. Der Bedarf an gut ausgebildeten Informatik-Absolventen in Industrie- und Forschungseinrichtungen ist ungebrochen hoch und steigt überproportional in Unternehmen aus dem Nicht-IT-Sektor, weil dort zunehmend eigene IT-Abteilungen unterhalten werden. Dies führt zu einer hervorragenden Nachfrage am Arbeitsmarkt und zu einem weiten Betätigungsfeld in verschiedenen Spezialdisziplinen.
Das Ziel des Studiengangs, durch eine sinnvolle Mischung aus praktischen und wissenschaftlichen Lehrinhalten leistungsfähige Informatiker auszubilden, wird durch Projekte und Vorlesungen mit Übungen in praxisrelevanten Vertiefungsrichtungen erreicht. Schlüsselqualifikationen wie Teamarbeit und Präsentationstechniken werden gezielt in Projekten und Seminaren vermittelt.
Der Bachelor-Studiengang bietet ein wissenschaftlich fundiertes, grundlagenorientiertes Studium, das sich auf die Realisierung und Implementierung von programmierbaren Systemen in verschiedenen Anwendungsbereichen konzentriert. Durch die Wahlmöglichkeiten im fünften und sechsten Semester können sich Studierende auf forschungs- und industrierelevante Themen spezialisieren. Dabei wird -- aufbauend auf Grundkenntnissen der Informatik, Mathematik und der Betriebswirtschaftlehre in den Teilbereichen Intelligence Engineering, Mathematical Computing sowie Sustainable Software Engineering -- das Fachwissen im Bereich Informatik vertieft. Schwerpunkte liegen dabei in der Softwaretechnik und der angewandten Mathematik.
Weiterhin ist ein berufsbezogenes Software-Projektpraktikum zu absolvieren, in dem die Studierenden praktische Erfahrungen aufbauen und vertiefte Einblicke in die Entwicklung von Software erhalten.
Im Master-Studiengang erlernen Studierende in Vorlesungen und übungen Fachkenntnisse, Fertigkeiten und Methoden, um auch Nicht-Standard-Probleme aus der Praxis der Informationsverarbeitung eigenständig zu modellieren und dann einer Software-Lösung zuführen zu können.
Das Master-Studium Computational Informatics ist ein wissenschaftliches und methodenorientiertes Studium. Signifikante Forschungsgebiete, wie z.B. Computational Intelligence, Computational Mathematics, Intelligence Engineering and Control sowie Image Processing and Software Technology, werden durch spezielle Vertiefungen unterstützt. Durch betriebswirtschaftliche Vertiefungen (Management und Markets oder IT-Management Systems) werden die Studierenden für Führungsaufgaben vorbereitet.
Des Weiteren werden die Schlüsselkompetenzen Interdisziplinarität, Vermittlungskompetenz und Fähigkeiten, wie z.B. Kooperationsfähigkeit im Team, durch Ergänzungsmodule sowie das Projektseminar vermittelt.
Die Elektrotechnik und die Informationstechnik sind tragende Säulen unserer hochindustrialisierten Gesellschaft, Impulsgeber des technischen Fortschritts. Produktionsbereiche sind Nachrichtentechnik, Mess- und Regelungstechnik, Mikrowellentechnik (Hochfrequenztechnik), Optik, Nanoelektronik (oder Mikroelektronik) und Mikrosystem- sowie Energietechnik. Die deutsche Elektroindustrie verdankt insbesondere der Umsetzung neuer mikroelektronischer Technologien eine starke Position beim Export elektrotechnischer Produkte. Beispiele sind medizintechnische Anwendungen (Kernspintomographie), Anwendungen für Brennstoffzellen in der Mikrosystemtechnik, Radartechnik für Fahrzeuge oder die Entwicklung der Nachrichtentechnik (z.B. Mobilfunk).
Ziel des Bachelor-Studiengangs Elektrotechnik ist es, die theoretischen und praktischen Grundlagen des Faches sowie die benötigte Methodenkompetenz zu vermitteln. Hierzu gehörtt eine umfangreiche und fundierte mathematisch-physikalische Ausbildung. Ferner werden auf breiter Basis technisches Fachwissen sowie die Fähigkeiten, wissenschaftlich zu arbeiten, angelegt. Die hierfür vorgesehenen Vorlesungen, Übungen, Seminare und (Projekt-)Praktika bieten zudem vielfältige Möglichkeiten, nichttechnische Kompetenzen zu erlernen. In der Bachelor-Arbeit werden schließlich die erworbenen grundlegenden Fertigkeiten am Beispiel umgesetzt.
Ziel des Master-Studiengangs Elektrotechnik ist es, die Strukturierungs- und Lösungskompetenz von komplexen elektrotechnischen Problemstellungen bei den Studierenden zu fördern, damit sie die in der Praxis auftretenden technischen Probleme eigenverantwortlich bearbeiten und ingenieurwissenschaftlich lösen können. Hierför werden den Studierenden in Vorlesungen, Übungen, Seminaren und (Projekt-)Praktika vertiefte theoretische und praktische Fachkenntnisse sowie einschlägige Methoden und Fertigkeiten vermittelt, die schließlich in der Master-Arbeit am Beispiel umgesetzt werden. Begleitend werden vielfältige nichttechnische Kenntnisse und Kompetenzen angelegt.
Die Welt ist geprägt durch den digitalen Informationsaustausch. Der in der Mikroelektronik begonnene Fortschritt hat seinen Weg längst über die traditionelle Datenverarbeitung zur Softwaretechnologie in alltägliche Lebensbereiche gefunden. Viele denkbare Visionen stehen erst am Anfang ihrer Realisierung. Informatik-Ingenieurwesen flexibilisiert und öffnet die Grenze zwischen Hard- und Software. Entscheidungen, welche Teile eines Systems günstiger in Hardware oder besser mit Hilfe flexibler Software realisiert werden sollten, können nur auf der Basis solider Kenntnisse beider Disziplinen, sowohl der Informatik als auch des Ingenieurwesens, getroffen und ausgeführt werden. Der Studiengang führt in die Problemlage ein und wird beiden wesentlichen Aspekten gerecht.
Ziel des Bachelor Informatik-Ingenieurwesen ist es, die fachspezifischen Fähigkeiten und Fertigkeiten zur Lösung von Informatik-bezogenen Ingenieurproblemen bei der Entwicklung neuer Produkte unter Verwendung von Soft- und Hardware zu vermitteln. Die Vermittlung erfolgt durch Vorlesungen, in denen die fachspezifischen Instrumente und Methoden gelehrt werden, sowie durch übungen und Laborpraktika. Mathematische Grundlagen ermöglichen die zielgerichtete Verwendung von leistungsfähigen Modellierungswerkzeugen, die in Firmen im praktischen Einsatz sind.
Ein Fachpraktikum bietet den Studierenden die Möglichkeit, praktische Erfahrungen aufbauen und vertiefte Einblicke in die Entwicklung von technischen Systemen zu erhalten.
Der Studiengang Informatik-Ingenieurwesen ist ein ingenieurwissenschaftlicher Studiengang mit systemtechnischer Orientierung, der sowohl Mittel und Methoden der Mathematik, der Informatik als auch der Ingenieurwissenschaften in gleichberechtigter Weise zu einer Gesamtwissenschaft integriert, in der sich die drei Fächer gegenseitig befruchten. Neben klassischen mathematisch-physikalischen Kenntnissen werden die wesentlichen Grundlagen und informationsorientierten Richtungen der Elektrotechnik gelehrt.
Im Master-Studiengang erlernen Studierende in Vorlesungen und übungen Fachkenntnisse, Fertigkeiten und Methoden, um Ingenieur-Probleme aus der Praxis eigenständig zu modellieren und dann einer möglicherweise kombinierten Soft- und Hardware-Lösung zuzuführen.
Des Weiteren werden Schlüsselkompetenzen wie Interdisziplinarität, Vermittlungskompetenz und Fähigkeiten wie z.B. Kooperationsfähigkeit im Team, durch Ergänzungsmodule sowie das Projektseminar vermittelt. Durch die Vermittlung vertiefter mathematischer Grundlagen werden Studierende auf die Lösung komplexer Probleme vorbereitet.
Im Rahmen dieses Studiengangs werden in Querschnittsveranstaltungen grundlegende theoretische und praxisorientierte Konzepte zusammenhängend und bereichsüberschreitend präsentiert sowie fundierte mathematische Grundlagen vermittelt. Daran anschließend werden im Schwerpunkt Informatik die Vertiefungsrichtungen Digitale Systeme, Software Systeme, und Wissenschaftliches Rechnen, im Schwerpunkt Informatikanwendungen die Vertiefungen Informationselektronik, Kommunikation in Netzen sowie Technische Dynamik und Fertigungsplanung und Logistik, angeboten.